Read Für solche Schweine spiele ich nicht!: Biographische Notizen über Ludwig van Beethoven by Ferdinand Ries Online

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F r solche Schweine spiele ich nicht , rief Ludwig van Beethoven, als ein junger hochn siger Graf w hrend eines Konzerts nicht aufh rte, sich mit seiner Sch nen zu unterhalten, sprang auf und verlie den Salon Das erz hlt Ferdinand Ries, Komponist, Pianist und einer der besten Freunde Beethovens in den Biographischen Notizen ber Ludwig van Beethoven, die er zusammen mit Franz Gerhard Wegeler 1838 ver ffentlichte, 11 Jahre nach dem Tod des b rbei igen Komponisten Seine Geschichten sind witzige Erinnerungen aus allererster Hand, damit aber nicht genug Es gibt keinen Beethoven Biographen, der nicht von Ferdinand Ries abgeschrieben h tte Hier nun das Original, vorgelesen von einem, der als Erfinder des Rheinlands J rgen Becker gilt und der in der Musik zu Hause ist wie kaum ein anderer....

Title : Für solche Schweine spiele ich nicht!: Biographische Notizen über Ludwig van Beethoven
Author :
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ISBN : B00CIXSWJI
ISBN13 : -
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : tacheles Roof Music
Number of Pages : 401 Pages
File Size : 960 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Für solche Schweine spiele ich nicht!: Biographische Notizen über Ludwig van Beethoven Reviews

  • speedywerner1
    2019-04-08 22:56

    Einfach köstlich. Die Leichtigkeit mit der Konrad Beikircher auch schwierigere Themen behandelt. Seine Blickwinkel der Betrachtung ist immerwieder bewundernswert und unterhaltsam.

  • Klaus Tippach
    2019-04-07 05:07

    Ich kannte das Zitat und suchte nach einer Quelle, und habe sie zu meiner Freude .gefunden.Konrad Beikircher ist eine Gewähr für Qualität. Ich das zweiet Exemplar als Geschenk gekauft.

  • Volker M.
    2019-03-24 02:15

    Ferdinand Ries war einer von nur zwei Schülern, die Beethoven jemals unterrichtete. Der andere war übrigens Carl Czerny, der noch heute Klavieranfänger mit seinen Übungen quält. Zehn Jahre nach Beethovens Tod erschien eine Doppelbiografie über den Titanen der Musik, zu dem Ferdinand Ries den einen Teil beitrug. Seine sehr persönlichen Erinnerungen an die Zeit bei seinem Lehrer, während der er quasi Beethovens Privatsekretär wurde, Noten kopierte, Drucke kontrollierte und die Post erledigte, gehören zum Lebendigsten und Anrührendsten, was über den Bonner Grantler geschrieben wurde. Es sind hinreißende Anekdoten, die vor allem den Menschen Beethoven charakterisieren, sein aufschäumendes Wesen, seine Launenhaftigkeit, aber auch seine fast schon naive Gutgläubigkeit und Herzensgüte. Er war schnell beleidigt und dann oft auch ausdauernd nachtragend, auf der anderen Seite aber bereit, Fehler einzugestehen und den status quo ante wiederherzustellen.Aus Ferdinand Ries' Erinnerungen an Beethoven wird hingegen auch deutlich, was für ein hervorragender Musiker Ries selber war, ohne dass er als Prahler oder eitler Selbstdarsteller daherkommt. Es sind die vielen Randbemerkungen über die anspruchsvollen Aufgaben, die ihm Beethoven übertrug und den Fleiß, mit dem er sie erledigte. Nicht viele konnten vor Beethovens Augen bestehen - Ferdinand Ries gehörte definitiv dazu. Da ist es umso erstaunlicher, wie gründlich Ries' eigenes Werk heute vergessen ist.Aus Ries' Worten spricht nicht nur die Bewunderung von Musiker zu Musiker, sondern auch eine tiefe Wertschätzung, ja sogar Liebe, wie die von Sohn zu Vater. Ein Gefühl, das offensichtlich auf Gegenseitigkeit beruhte. Beethoven kannte Ferdinand Ries noch aus dessen Kinderzeit, denn Ries' Vater war wiederum einer von Beethovens Lehrern und dieser half dem damals noch Unbekannten aus mancher misslichen finanziellen Lage. Mit Geld umzugehen, das lernte Beethoven übrigens nie, wie Ries in mancher launigen Anekdote zu berichten weiß.Konrad Beikircher liest den nicht einfachen Text mit Bravour. Er strukturiert die langen Sätze mit ausgeprägt musikalischem Feingefühl, dass sie perlen wie Sekt im Glas. Da entsteht eine tiefe Verbundenheit, wenn Beethoven mit Bonner Akzent poltert und Kronprinz Rudolf auf Wienerisch näselt. Sparsam dosiert wirkt dies keinesfalls aufgesetzt, sondern gibt dem Bericht zusätzlich etwas sehr Lebendiges.Ries' amüsante Beethoven-Anekdoten sind auch nach 200 Jahren immer noch hörenswert, manche sind tatsächlich Teil des deutschen Kulturgedächtnisses geworden. Und in der Interpretation von Konrad Beikircher beginnen diese niemals wirklich in Vergessenheit geratenen Texte geradewegs zu funkeln.

  • Ronald Hörstmann
    2019-04-08 05:03

    Beikircher ist sonst gut, aber diese Wort-CD ist lähmend und man kann ihm nicht lange zuhören. Für mich nicht empfehlenswert.