Read Todesstrafe: Auge um Auge: In Zusammenarbeit mit Amnesty International (Edition Menschenrechte) by Marion Schweizer Online

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Die Geschichte der Todesstrafe ist eine lange Geschichte der Grausamkeit, und sie dauert bis heute Ob ffentliche Hinrichtung auf dem Marktplatz zur Abschreckung oder die saubere Variante hinter Gef ngnismauern mit Gift, Gas oder Strom die staatlich angeordnete T tung von Menschen als Strafe f r ein Verbrechen ist selbst ein Verbrechen Ein Verbrechen gegen das Recht auf Leben und k rperliche Unversehrtheit Ein Verbrechen gegen die angeborene W rde des Menschen.Die Geschichte der Todesstrafe ist aber auch die Geschichte ihrer Abschaffung Die Liste der Staaten, die sie aus ihren Gesetzen verbannen, wird l nger, die Liste derer, die noch Menschen hinrichten, k rzer Das macht Hoffnung Und es macht Mut Der Kampf gegen die Todesstrafe ist noch nicht gewonnen aber wir sind auf dem Weg.Eine Geschichte erz hlt aus dem Iran, wo Menschen noch immer gesteinigt werden Ein H ftling schreibt ber sein Leben im Wartezimmer des Todes in einem texanischen Gef ngnis Und ein Kreis von Freunden in Deutschland streitet ber das F r und Wider der Todesstrafe Ein informativer Sachteil erg nzt Hintergr nde, Zahlen und Trends und stellt die wichtigste Frage berhaupt In was f r einer Welt wollen wir leben...

Title : Todesstrafe: Auge um Auge: In Zusammenarbeit mit Amnesty International (Edition Menschenrechte)
Author :
Rating :
ISBN : 3895022535
ISBN13 : 978-3895022531
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Horlemann Auflage 1., 15 Mai 2008
Number of Pages : 128 Seiten
File Size : 867 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Todesstrafe: Auge um Auge: In Zusammenarbeit mit Amnesty International (Edition Menschenrechte) Reviews

  • Halbstarker
    2019-02-26 19:08

    Ich habe mir das Buch in der Hoffnung gekauft, mehr über die Todesstrafe zu erfahren, als ich bereits durch die,,Mediale Berieselung'' oder den Unterricht in der Schule mitbekommen habe.Zum Umfang:Der Preis wird dem Umfang sicherlich nicht gerecht, immerhin ist das Buch mit seinen nur 127 Seiten nicht besonders umfangreich. Außerdem ist die Schrift teilweise überraschend groß und das Seitenformat fällt so aus, dass pro Seite mindestens 30% einfach leer sind, diesen verschenkten Platz hätte man besser nutzen können! (Wäre das gesamte Buch in einer für mich gewohnten Schriftgröße ausgefallen, also so wie sie in Teil 2 ist, wäre das Buch wahrscheinlich nur 90 Seiten! lang geworden)Zum Inhalt:,,....das sich in erster Linie an junge Menschen richtet....'' (Zitat: S. 7)Der Autor macht also zu Beginn bereits klar, an welches Klientel dieses Buch gerichtet ist und demenstprechend fällt der Inhalt auch aus. Die Sprache des Autors ist gut verständlich, wirkt an manchen Stellen jedoch zu vereinfachend.Die Geschichte der Todesstrafe und die Argumente für und wieder handelt der Autor im Teil 2 ,,Fakten und Argumente'' ab, auf einer sehr sachlichen Ebene. Die Informationen die hier präsentiert werden sind relativ umfangreich, wirken für mich an vielen Stellen jedoch einfach zu gekürzt, hier hätte der Autor dem Leser sicherlich noch viel mehr Informationen geben können.Im ersten Teil des Buches wird die Todesstrafe anhand eines Fallbeispiels abgehandelt, das meiner Meinung nach der beste Teil des Buches ist, weil es trotz seiner sehr nüchterenen Sprache extrem aufrüttelnd ist.Der dritte Teil beschriebt eine Diskussion zwischen Freunden, die über die Todesstrafe diskutieren, hier werden eigentlich nur die Argumente aus Teil 2 in einem anderen Zusammenhang wiedergegeben.Fazit:Das Buch erfüllt meine Erwartungen nur begrenzt, obwohl ich eigentlich zum Klientel gehöre, dass der Autor erreichen will (vgl. zum Inhalt). Vielleicht war mein Vorwissen aber bereits einfach zu groß. Für Leute die sich noch nie wirklich mit der Todesstrafe befasst haben, eignet sich dieses Buch jedoch gut als Einstieg.Der Preis wird dem Umfang jedoch einfach überhaupt nicht gerecht, hier ist verdammt viel Potential verschenkt worden. (Habe nur ungefähr 3 Stunden für die Lektüre gebraucht)

  • Scriptor
    2019-02-25 00:15

    Da das Buch von "Amnesty International" herausgegeben ist, kann es Jedem vor dem Kauf des Buches klar sein, dass das ein Buch ist, das hier primär GEGEN die Todesstrafe Stellung bezieht; denn die Abschaffung der Todesstrafe (wenn auch vorrangig nur aus politischen Gründen (Todesstrafe aufgrund politischer Meinungsverschiedenheit, u.Ä.)! - Das wird immer wieder vergessen!) ist ja einer der wesentlichen Beweggründe überhaupt für die Gründung dieser Organisation gewesen.Wer also Argumente FÜR die Todesstrafe geliefert bekommen will, von Leuten also, die nicht grundsätzlich gegen die Todesstrafe sind (sondern dieses z.B. in begründeten Einzelfällen bewürworten), für den ist dieses Buch - das kann ich schon zu Beginn hier sagen - eine absolute FEHLINVESTITION!Der Autor kommt aus dem Iran, aus dem er aus politischen Gründen geflüchtet ist. Und dieses Land ist ja gerade nicht gerade für seine "Strafmilde", sprich: hier ausbleibende Todesstrafe, bekannt. Der Autor beschreibt selbst, dass er in jüngeren Jahren im Iran der Vollstreckung der Todesstrafe (dort ist sie zur Abschreckung öffentlich) beigewohnt hat.Der Autor - von Beruf Ingenieur und Informatiker - bemüht sich, seriös zu sein; so hat er z.B. einige Seiten seines - ohnehin schon sehr schmalen (127 Seiten) - Buches der "Geschichte der Todesstrafe" gewidmet, um einigermaßen autorisiert zu wirken, sich mit diesem - sehr heiklen und umstrittenen - Thema zu befassen.Die KONZEPTION des Buches an sich ist nicht schlecht. So ist es in 3 TEILE gegliedert:- TEIL 1 ("Der letzte Akt") enthält 2 nüchtern, dennoch einfühlsam beschriebene Schilderungen (hier zeigt der Autor wirkliches literarisches Talent!) von 2 Schicksalen:Zum Einen geht es hierbei um die (öffentliche) Hinrichtung durch Steinigung (im Iran?) einer Frau, die des "Ehebruchs" angeklagt wird (wir westlichen Leser fühlen sich natürlich eher davon abgestoßen; aber wie würde sich ein Leser z.B. im Iran dazu äußersn?!).Die andere Geschichte geht um 1 Mädchen, das von der eigenen Familie schon als 11-jähriges Mädchen zur Prostitution gezwungen wird; von der "Sittenpolizei" aufgegriffen, hat es das Pech, mit 12 Jahren nach islamischem Recht bereits strafmündig (!) zu sein, und für seine "Untaten" zur Rechenschaft gezogen zu werden. Zunächst noch zu 100 Peitschenhieben verurteilt, wird das Mädchen allerdings dann - nach Wiederholungsfall - zum Tode "wegen Hurerei und Ehebruch" zum Tode verurteilt ...;- TEIL 2 ("Fakten und Argumente") ist in folgende Einzelkapitel untergliedert: - Die Geschichte der Todesstrafe; - Die Vollstreckung der Todesstrafe (also Art und Weise der Hinrichtung u.Ä.); - Zahlen und Trends (z.B. wie viele Hinrichtungen in welchem Land); - Argumente FÜR die Todesstrafe und wie man sie widerlegt! (4 Argumente: 1.) Die T. als Abschreckung (Autor meint: sei nicht abschreckend); 2.) Die T. als notwendige Genugtuung der Verwandten des z.B. Ermordeten (Autor meint: kann nicht wirklich befriedigend sein, da der Ermordete ohnehin nicht dadurch wieder zurück ins Leben kommt, u.A.); 3.) Die T. aus "wirtschaftlichen Erwägungen" (billiger als lebenslange Haft ist sie nicht (zumindest nicht in modernen Rechsstaaten)); 4.) "Die T. ist gerecht, da durch heutige Wissenschaftliche Methoden einwandfrei die Schuld des Täters nachweisbar sei" (Autor: es kommt trotzdem zu Justizirrtümern, Justizmorden, u.Ä.) (s.u.!); - Die Abschaffung der T.; - Was hat das mit uns zu tun? (Die "T. in Deutschland" (die ja schon seit langer Zeit abgeschafft wurde; hier gibt der Autor z.B. Zahlen, dass in der Nachkriegszeit noch sehr viele Todesurteile vollstreckt wurden, verschweigt dem Leser aber, dass es sich hierbei fast ausnahmslos um Nazi- Schwerverbrecher und "Verbrecher gegen die Menschlichkeit" gehandelt hat (z:B. durch die "Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse" (und gerade aus "Gründen der Menschlichkeit" lehnt der Autor ja die T. ab!)); - Die Situation der T. in der Welt heute.- TEIL 3 beinhaltet einen BRIEF eines jungen zur T. verurteilten Straftäters (wegen Vergewaltigung und Mord - unter Alkoholeinfluss - im texanischen "Todestrakt" einsitzend): "Aus dem Wartezimmer des Todes" (der Briefschreiber erzählt von seiner Straftat und seinem Alltag in diesem Gefängnis; er weis um seine Schuld; scheint auch nicht grundsätzlich etwas gegen das Todesurteil gegen sich zu haben, verurteilt aber in starker Form die Art seiner "Haltung" im Gefängnis (schlechte Behandlung durch die Wärter, schlechtes Essen, usw.).Zum Schluss gibt es hier noch eine "DISKUSSION unter Freunden", wie sie unter Einschluss des Autors so tatsächlich passiert sein soll (in seinem Freundeskreis gibt es verschiedene, kontroverse Meinungen zur T., aus unterschiedlichen Motiven. - Insbesondere in dieser Situation kommen endlich einige Argumente FÜR die T. zum Ausdruck (z.B. als geeignete Strafe für Terroristen, Serienvergewaltiger, (Kinder-) Mörder, u.Ä. - was wäre die Alternative?). Es wird vielleicht einige Leser erstaunen/ nicht überzeugend finden, dass der Autor trotzdem bei seiner strikten Haltung gegen die T. bleibt, obwohl er zugibt, z:T. Verständnis für die - z.T. durchaus verständlichen - Positionen seiner Freunde zu haben).Abbildungen/ Fotos hat das Buch keine!BEURTEILUNG DES BUCHES: Zwar versucht der Autor seriös und sachlich zu sein, geht z.T. auch auf die Argumente seiner "Gegner" ein; insgesamt ist seine Vorgehensweise aber doch sehr oberflächlich. Wenn Argumente seiner "Gegner" hier Erwähnung finden (z.B. in der "Diskussion unter Freunden", oder "Argumente FÜR die T. (und wie man sie entkräftet)", so "entkräftet" der Autor diese "Argumente seiner Gegner" gerade nicht, weil er ihnen zu wenig Veständnis entgegenbringt, und darum zu oberflächlich bleibt in seiner "Entkräftung" (was den Leser ärgert).So finden z.B. im wichtigen Teil "Argumente FÜR die T." gerade einmal 4 Argumente seiner "Gegner" Erwähnung (s.o.!). Diese "entkräftet" er dann dadurch, dass er z.B. vorgibt, die T. sei als Abschreckung nicht geeignet (wozu der AUtor ja auch fleißig Untersuchungen studiert hat) (hier mag er zwar Recht haben; aber die (psychologischen) GRÜNDE, warum das so ist, betrachtet der Autor kaum (und: könnte es nicht trotzdem Gründe für die T. geben, die entsprechenden Straftäter so zu bestrafen, auch wenn es dann nicht den gewünschten "Abschreckungs- Effekt" haben sollte?).Dann sagt der Autor, die T. sei nicht "billiger" als lebenslange Haft (was stimmt! - Aber der Autor schreibt nicht, WARUM die T. (den Steuerzahler) teurer kommt als z.B: lebenslange Haft! (in Wirklichkeit beschäftigt so ein "Todesfall" nämlich (z.B. in den USA) den Justizapparat enorm, und dem Verurteilten stehen besondere juristische Mittel zur Verfügung (wovon er i.d.R. auch fleißig Gebrauch dann macht!)).Der Autor führt dann die üblichen, bekannten Argumente der "Todesstrafen- Gegner- Szene" an: die T. sei "antiquiiert", eines modernen Rechtsstaates nicht würdig; sie sei "unmenschlich" (!); bei Giftinjektionen verstoßen die Ärzte gegen ihren hippokratischen Eid; aus christlichen - und überhaupt aus religiösen - Gesichtspunkten sei die T. nicht zu rechtfertigen; Mörder seien auch nur Menschen; es sei grausam, auch einen Mörder zu töten; man sollte jedem Menschen (immer wieder) eine neue Chance einräumen, sich zu bessern; man könnte Jeden (?) Menschen wieder rehabilitieren; Henker zu sein ist ein viel zu trauriger Job, den man Niemandem zumuten möchte; "wer von uns ist schon ohne Schuld?"; man könnte auch durch die T. "ermordete Menschen nicht wieder ins Leben zurück holen"; usw.Zwar schreibt der Autor, dass er die "(Gräuel-) Taten von Schwerverbrechern nicht schönreden oder relativieren will", aber man könnte den Eindruck bekommen, dass seine Argumente gerade diesen Leuten von Nutzen wären (was haben wir davon, wenn ein Serienkiller begnadigt wird?). Der Autor macht sich somit - ohne es zu wollen! - vor allem zu einem "Anwalt" von Schwerstverbrechern.Der Autor geht kaum darauf ein, welche unmenschlichen Taten erst die meisten "Menschen" "an den Galgen bringen". - Sind das etwa alles Engel? Es ist aber bezeichnend, dass der Autor keinen Namen von z.B. einem Serienkiller nennt, bzw. auf die Taten eingeht, die solche "Menschen" (oft bei vollem Bewusstsein und eiskalt) vollbracht haben.Der Autor ist aber sehr naiv, scheint ein äußerst naives Menschenbild zu haben; er scheint nicht zu wissen, wozu einige "Menschen" fähig sind, und dass man gerade mit solchen Leuten kein Mitleid haben sollte. Ohne Witz behauptet der Autor hier, dass "Jeder Mensch wieder zu rehabilitieren sei" (!), z.B. durch psychologische Unterstützung. - Von den Kosten für den Staat schreib der Autor aber (natürlich) wieder nichts. - Möchte der Autor denn von seinem eigenen Geld dann die teuren Rehabilitätionen (deren Sinn im Übrigen auch von wissenschaftlicher Seite z.T. angezweifelt wird, und deren Erfolgsaussichten i.d.R. sehr gering sind) bezahlen?!Der Autor differenziert zu wenig. Er geht diese heiklen Probeleme, die im Zusammenhang mit der T. stehen, sehr theoretisch an, anstatt mehr auf die Praxis (und die "Menschen") Bezug zu nehmen. So kann man ja tatsächlich durchaus grundsätzlich erstmal gegen die T. sein - vor allem, dass sie z.B. nicht gegen politische Gegner angewandt werden soll -, aber in begründeten Einzelfällen halt doch die T. befürworten! (letztendlich sind es heutzutag ja auch in allen westlichen Industrie- und modernen Rechtsstaaten immer nur diese "begründeten Einzelfälle", bei denen die T. vollstreckt wird! - Was der Autor uns Lesern natürlich vorenthält!).Das für den Autor wichtigste Argument jedoch ist, dass seiner Ansicht "der Staat nicht töten" dürfte. - Hierbei scheint der Autor jedoch zu sehr an seinen ursprgl. Staat, den Iran, gedacht zu haben, wo minderjährige Kinder z.B. aufgrund von "Ehebruch" gehängt werden oder aus politischen Motiven. - An einen modernen, westlichen Industriestaat kann er dabei jedenfalls nicht gedacht haben! - Denn diese Staaten wenden auch gegen Mörder u.Ä. aufwändigste Gerichtsverfahren an (die den Steuerzahler enorm viel Geld kosten). Der Autor bezeichnet den Staat - als abstraktes, kompliziertes Gebilde -, allen Ernstes (!) sogar hier als "Mörder", wenn er die T. aussprechen (und vollziehen lassen) würde! - Dabei ist der "Staat" ein in Wirklichkeit kompliziertes System, das man nicht einfach so personifizieren kann; der Staat sind nach unserer Rechtsauffassung schließlich wir alle; und in einer Demokratie werden die Staats- und Volksvertreter ja von uns allen gewählt; und wir - als mündige Bürger - können frei wählen, ob wir Vertreter wählen, die FÜR oder GEGEN die T. sind! IN unserem modernen Rechtsstaat gibt es schließlich nicht den Staat auf der einen Seite, und das Volk auf der anderen Seite, sondern der Staat wird durch das Volk beauftragt/ bestätigt/ gewählt. Der Autor hat - so gesehen - einen seltsamen Staats- Begriff. Im ÜBrigen könnte ein Todesurteil ja auch durch das Volk bestätigt werden (z.B. durch Volksabstimmung). - Aber darauf geht der Autor nicht ein, weil er zu wenig differenziert.Die meisten Angaben/ Argumente/ Zahlen, die der Autor hier liefert, sind äußerst allgemeiner Natur, und man kann sie im ÜBrigen bequem im Internet lesen, und braucht dafür nicht dieses m.E. völlig überteuerte Buch zu kaufen.FAZIT: Viel Geld für ein äußerst schmales Buch, das nicht wirklich viel Inhalt bietet, und das kaum WIrkung erzielen wird. - Denn die Thesen des Autors sind ja weithin bekannt. - (Grundsätzliche/ Fundamentalistische) Gegner der Todesstrafe sehen sich mit diesem Buch bestätigt, ohne aber neue Argumente für ihre Position hiermit erhalten zu können; (Radikale oder gemäßigte) Befürworter der Todesstrafe werden mit dieser schwachen (und meist ohnehin schon lange bekannten) "Argumentation" des Autors sicherlich auch nicht "bekehrt" werden.Der Autor erwähnt nämlich - obwohl z.T. sehr gewichtige! - Argumente seiner "Gegner" hier miest nur am Rande, ohne sich auf diese in ausreichender Form einzulassen. - Der Autor kann daher KAUM ÜBERZEUGEN!Das Buch könnte höchstens noch für Leute interessant sein, die sich für die Problematik interessieren müssen (z.B. für die Schule), oder die noch überhaupt keine Ahnung von der Thematik haben. Ansonsten erfährt man hier nichts Neues, wenn man sich schon mal mehr mit dem Thema auseinander gesetzt hat.Das Buch hat mich daher ziemlich enttäuscht.